Kann nicht behaupten es würde mich überraschen, aber wer keine brauchbaren Daten liefert, muss davor auch nur begrenzt angst haben
Niemals deinen echten Namen verwenden, keine sonstigen Daten preisgeben, wenn nicht unbedingt notwendig (selbst Alter, Geschlecht etc vermeiden), die Schreibweise jedesmal abändern (z.B. bei Adressen), damit man nachverfolgen kann, durch wen die Daten weitergereicht wurden, ...
Spiele PC und Workstation immer trennen (Kostenfaktor), sollte man auf der Workstation Daten haben, diesen nicht oder wenn unbedingt notwendig z.B. Onlinebanking, dann nur kurzfristig und gut gesichtert online bringen. Im Idealfall Linux für seine Workstation verwenden. TrueCrypt oder andere Verschlüsselung benutzen. Und bitte Wäh-Lans vermeiden oder zumindest mit WPA2 sichern.
Man kann aber auch schon durch sein Verhalten viel erreichen, ohne sich groß umstellen zu müssen.
Abgesehen davon kann man nur auf eine politische Lösung hoffen, nur ich persönlich denke die Datenschützer haben den Kampf schon lange verloren, wissen es wohl nur noch nicht. Nicht unbedingt weil sie schlechte Arbeit geleistet haben, oder die Gesetze nicht streng genug sind, ... wie kann man die Facebook & Co Generation vor den bösen Datensammlern schützen?